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Spezieller Schutz vor Erpressungs-Malware nötig

Ransomware ist aktuell der wichtigste Trend der digitalen Bedrohungen. Sogar einfache Bilder in Fake-Nachrichten auf Facebook können bereits den Download dieser Erpressungs-Malware auslösen. Daraufhin versucht der Ransomware-Trojaner, alle Dateien durch Verschlüsselung unbrauchbar zu machen. Ein Experte gibt Tipps, wie man sich wirksam schützt.

Viren-verseuchte Fake-Nachrichten auf Facebook, LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken sowie per Mail nutzen noch nicht behobene Sicherheits-Schwachstellen sowie die Gutgläubigkeit der User, berichtet The Register. Speziell der Erpressungs-Trojaner .zzzzz File Extension Ransomware nutzt Sicherheits-Schwachstellen der sozialen Netzwerke. Schutz bieten spezielle Anti-Malware-Programme. Enigma Software Group, das Entwickler-Team des Anti-Malware-Programms SpyHunter (Download der SpyHunter Anti-Malware-Trial) arbeitet in vier Anti-Malware-Labors daran, die Zeit zur Erkennung neuer Bedrohungen weiter zu verkürzen. Denn die Bedrohungen verändern sich stündlich, so die Anti-Malware-Experten.

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Kampf um die Daten: Ransomware kontra Anti-Malware-Programm

Ransomware, also Software zum Erpressen eines Lösegelds auf dem Computer, sperrt sämtliche Dateien. Es sei denn, man zahlt Lösegeld, meist mehrere hundert Euro. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig ein geeignetes Anti-Malware-Programm zu installieren, zum Beispiel SpyHunter, dem vom weltweit anerkannten IT-Sicherheits-Institut AV-Test in Magdeburg bestätigt wurde, dass es im Anti-Malware-Test 95% aller getesteten Malware komplett entfernen kann. Das SpyHunter Anti-Malware-Programm findet und beseitigt Schadsoftwareprogramme, die von Antivirensoftware nicht entdeckt werden. Eine Besonderheit von SpyHunter: Zum Preis von rund 41 Euro pro Arbeitsplatz (unverbindliche Preisempfehlung) erhält der Nutzer nicht nur die Software zum Scannen und Entfernen von Malware, sondern auch einen halbjährigen Zugang zu einem individuellen Premium-Support namens Spyware HelpDesk, bei dem notfalls Malware-Spezialisten per Fernwartung Viren, Trojaner und Ransomware direkt auf dem Computer des Nutzers bekämpfen.

Drei Experten-Tipps zum Schutz vor Malware

Ryan Gerding, Sprecher des Malware-Bekämpfers Enigma Software Group gibt drei Ratschläge, die bei der Auswahl des richtigen Anti-Malware-Programms helfen:

"Erstens: Prüfen Sie vor dem Kauf, ob das Anti-Malware-Programm vom deutschen Institut AV-Test in Magdeburg aktuell getestet und für sicher befunden wurde." Ist der Bericht unter der Internet-Domain "av-test.org" abrufbar, ist er zweifelsfrei echt. So wie dieses Dokument sieht ein originaler Testbericht des Instituts AV-Test aus.

"Zweitens. Ein Anti-Malware-Programm sollte zusätzlich zu Virenschutz, Firewall und so weiter installierbar sein. Versucht eine echte oder angebliche Sicherheits-Software, ein als wirksam bekanntes Anti-Malware-Programm wie SpyHunter zu blockieren oder seine Installation zu verhindern, ist in jedem Fall Vorsicht geboten." Es kann sich um einen technischen Fehler (falscher Alarm) handeln oder darauf hindeuten, dass unlautere Motive im Spiel sind oder sogar, dass Sie einem Malware-Programm von Cyber-Kriminellen aufgesessen sind.

"Drittens: Die beste Software zu haben, ist gut. Eine große Hilfe ist zusätzlich ein Malware-Experte, der komplexe Viren, Trojaner und Malware vom Rechner entfernt. Achten Sie deshalb auf die Support-Verpflichtung, die der Hersteller eingeht." Idealerweise sollte ohne Mehrpreis ein persönlicher Support zur Verfügung stehen, der per Fernwartung Adware und Malware komplett und endgültig vom PC entfernen kann.
Spezieller Schutz vor Erpressungs-Malware nötig
Malware-Downloads in Fake-Nachrichten auf Facebook führen immer öfter zum Knock-Out von PC-Nutzern. Ein spezielles Anti-Malware-Programm, SpyHunter, kann Adware und Malware endgültig vom PC entfernen.

Foto: Shutterstock/Marcos Mesa, Sam Wordley
Datum: Mittwoch, 21. Dezember 2016 11:43:58
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