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Wann Unternehmen eine Compliance-Due-Diligence mit LexisNexis durchführen sollten

Indem Unternehmen Geschäftsbeziehungen eingehen oder andere Unternehmen akquirieren, gehen sie stets ein Risiko ein. Denn es besteht die Gefahr, in Korruption, Geldwäsche oder Kartellbildung verwickelt zu werden. Durch eine Compliance-Due-Diligence mit LexisNexis sollten Unternehmen Wirtschaftskriminalität wirkungsvoll einen Riegel vorschieben.

Due Diligence Compliance: Gegen Korruption und Geldwäsche

Von Compliance-Due-Diligence spricht man, wenn Unternehmen Geschäftspartner im Hinblick auf das Risiko einer Verwicklung in Compliance-Verstöße überprüfen. Von Belang sind hier insbesondere Risiken wie die Verwicklung in

• Kinderarbeit
• Korruption
• Kartellbildung
• Schmiergeldzahlungen
• Steuerhinterziehung

Wie wichtig das Thema Compliance ist, zeigen die großen Wellen, die Korruptions- und Bestechungsskandale in den vergangenen Jahren immer wieder schlugen. Nicht selten wurde dadurch die über lange Zeit aufgebaute gute Reputation eines Unternehmens ruiniert. Hinzu kommen rechtliche Gründe. Mit dem UK Bribery Act und dem US-amerikanischen FCPA gibt es international gültige Gesetze, durch die Korruption und Geldwäsche bekämpft werden sollen. Wer im Rahmen von internationalen Kooperationen mit Geschäftspartnern zusammenarbeitet, muss darauf achten, dass alle Beteiligten die gesetzlichen Vorschriften für die betroffenen Regionen beachten. Nur so lassen sich teure Strafzahlungen und mitunter sogar Haftstrafen vermeiden.

Wie eine Compliance-Due-Diligence mit LexisNexis abläuft

Im Due-Diligence-Prozess recherchiert das Unternehmen Informationen über den Geschäftspartner oder den zu erwerbenden Betrieb. Dazu zählen zunächst grundsätzliche Informationen über die Akteure im Unternehmen. Es geht aber auch um heikle Themen wie die Verwicklung in Kinderarbeit oder Korruption. Hierzu werden im Rahmen der Third Party Due Diligence (Geschäftspartnerüberprüfung) auch Verträge eingesehen sowie Identitätsnachweise, Angaben zu politischen Verbindungen und Finanzierungsquellen abgefragt. In die Compliance-Due-Diligence-Prüfung werden auch globale Sanktionslisten und Informationen zur Strafverfolgung von Personen einbezogen. Politisch exponierte Personen (PEP) werden im Rahmen der Due-Diligence-Maßnahme intensiv hinsichtlich ihres Risikos überprüft und mit PEP-Listen abgeglichen. Denn bei Personen, die mit Politikern und Behörden verwandt sind beziehungsweise diesen nahestehen, geht man von einem besonders hohen Korruptionsrisiko aus.

Strategisches Vorgehen bei der Compliance-Due-Diligence

Bei Partnerschaften in geringem Umfang lassen sich die Risiken zwar oftmals auch ohne groß angelegten Prozess überblicken. Dennoch ist es auch für kleinere Unternehmen zwingend notwendig, beispielsweise mithilfe von Compliance-Checklisten zumindest eine oberflächliche Geschäftspartnerüberprüfung (Simplified Due Diligence) durchzuführen.

Wird die Due Diligence nicht ausreichend oder überhaupt nicht durchgeführt, drohen dem Unternehmen mitunter schwerwiegende Konsequenzen. Deshalb sollten Unternehmer bei solchen strategischen Entscheidungen auf ein spezielles Tool für den Due-Diligence-Prozess zurückgreifen. So kann eine lückenlose Third Party Due Diligence gewährleistet werden. Wie eine Due Diligence Case Study von LexisNexis zeigt, können mit einem solchen professionellen Tool Geschäftspartnerüberprüfungen dokumentiert werden. Unternehmen können auf diese Weise nachweisen, dass sie ihrer Sorgfaltspflicht nachgekommen sind. Ein nutzerfreundliches Tool ermöglicht die selbstständige Due-Diligence-Überprüfung, wodurch die Beauftragung externer Prüfer und Berater merkbar reduziert werden kann.

Eine mögliche Lösung ist das webbasierte Tool Lexis Diligence®, mit dessen Hilfe Unternehmen in Negative News, also negativ behafteten Nachrichten, biografischen Daten und Rechtsquellen sowie PEP- und Sanktionslisten ganz einfach überwacht werden können (onboarding due diligence). Bereits kontrollierte Personen und Unternehmen können in regelmäßigen Abständen fortlaufend geprüft werden (ongoing due diligence). So wird die Sorgfaltspflicht bei der Überprüfung von Geschäftspartnern und M&A-Geschäften erfüllt.
Möchten Unternehmer Risiken vermeiden, die mit Wirtschaftskriminalität und Korruption einhergehen, sollten sie mithilfe professioneller Software-Tools stets eine Compliance-Due-Diligence durchführen, ehe sie eine neue geschäftliche Partnerschaft eingehen.
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Due-Diligence-Prüfung - kein Risiko eingehen!
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Überprüfung und Überwachung von Geschäftspartnern
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Datum: Dienstag, 30. August 2016 15:18:39
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