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Beratertest: So lassen sich gute Berater und Vermittler erkennen

Der Gesetzgeber hat aus Verbraucherschutzgründen die regulatorischen Voraussetzungen für den freien Finanz- und Versicherungsvertrieb in den vergangenen Jahren erheblich verschärft. Doch einen wirklich guten Berater und Vermittler erkennt man auch daran, wie gut er seine Kunden kennenlernen will. Insofern empfiehlt sich ein Beratertest.

Beratertest

In diversen Untersuchungen über das Ansehen bestimmter Berufsgruppen belegen Finanzberater und Versicherungsvertreter regelmäßig die hinteren Plätze - knapp vor Politikern. Das Vorurteil vieler Deutscher hält sich hartnäckig, dass es der freie Finanzvertrieb nur auf größtmögliche Provisionseinnahmen abgesehen hat - egal, welche Wünsche oder Bedürfnisse die Kunden haben.

Doch die Zeiten, in denen jeder zum Beispiel Versicherungen verkaufen durfte, sind längst vorbei. Der Gesetzgeber - getrieben von den Verbraucherschützern - hat ziemlich strenge Vorschriften erlassen, um als unabhängiger Finanzanlagenberater oder Versicherungsvermittler am Markt tätig zu sein. Festgehalten sind diese Vorschriften unter anderem in der Gewerbeordnung. Wenn man also einmal von einem Berater angesprochen wird und sich nicht sicher ist, wie seriös er ist, sollte man sich zuerst einmal dessen Gewerbeerlaubnis zeigen lassen.

Doch diese regulatorischen Vorschriften decken lediglich die formalen Anforderungen an einen freien Anlageberater oder Versicherungsvermittler ab. Wichtig ist aber auch, wie seriös und professionell ein freier Vertriebsexperte seinen Beruf ausübt und wie ernst er die Wünsche seiner Kunden nimmt.

Gute Berater wollen Kunden kennenlernen

Ein kompetenter Berater wird dem Kunden zuerst einmal Löcher in den Bauch fragen. Es reicht ihm nicht, wenn dieser sagt: "Ich will 10.000 Euro anlegen". "Sind die 10.000 Euro alles, was Sie haben oder nur ein Teil Ihres Kapitals? Soll das investierte Kapital jederzeit verfügbar sein, oder brauchen Sie es erst zu einem bestimmten Zeitpunkt? Wie sieht Ihre steuerliche Situation aus? Wünschen Sie unbedingten Kapitalerhalt oder gehen Sie für die Möglichkeit höherer Rendite auch ein bestimmtes Risiko ein?"

Erst wenn man dem Berater diese und weitere Fragen beantwortet hat, kann er die für die individuelle Situation passenden Produkte anbieten. Übrigens - auch das ist Vorschrift - muss der Berater oder Vermittler dieses Gespräch protokollieren und dem Kunden eine Kopie aushändigen. Das ist wichtig, falls es irgendwann einmal zu Haftungsansprüchen gegenüber dem Berater oder Vermittler kommen sollte.

Bedeutet gut auch unabhängig?

Bedeutet "guter" Berater auch "objektiver" Berater? Klar ist, dass Berater oder Vermittler, die nur Produkte eines oder weniger Anbieter im Angebot haben, bei der Auswahl sehr begrenzt sind. Ob dann genau das für den Kunden persönlich beste Produkt dabei ist, ist fraglich. Je größer das Angebotsuniversum des Beraters oder Vermittlers ist, desto höher ist die Chance, genau die richtige Lösung zu finden.

Gänzlich unabhängig, ohne "Schielen auf die Provision", gibt es kaum jemanden. Ein guter Berater wird aber nicht einfach das Produkt mit der höchsten Provision verkaufen, sondern fragen, analysieren und dann das beste Angebot machen. Denn er will ja, dass der Kunde wiederkommt. Und ihn weiterempfiehlt.
Jung, DMS & Cie., einer der größten Maklerpools in Europa, ist genau für diese freien Finanz- und Versicherungsexperten als Dienstleister da. Das Unternehmen achtet bei der Wahl seiner Vertriebspartner natürlich auf deren fachliche Qualifikation und bieten ihnen als Pool rund 12.000 Anlage- und Vorsorgeprodukte von mehr als 1000 Anbietern.
Datum: Dienstag, 20. Juni 2017 18:23:51
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