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Wie sich durch die Auslagerung von Pensionszusage die Bilanz verbessern lässt

Die Pensionszusage galt als die beliebteste Form der betrieblichen Altersversorgung. Sie stellt eine Versorgungszusage des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer oder einem Gesellschafter-Geschäftsführer dar. Es handelt sich dabei um eine garantierte Leistung, die direkt zugesagt und dementsprechend auch unter dem Namen Direktzusage bekannt ist. Der Versorgungsberechtigte hat einen unmittelbaren Rechtsanspruch auf diese Leistungen, sodass der Arbeitgeber zur Deckung dieser Beträge innerbetriebliche Rückstellungen bilden muss. Beliebt ist die Pensionszusage bei GmbH-Geschäftsführern, da diese im Regelfall nicht sozialversicherungspflichtig sind und so etwas für ihre Altersvorsorge tun können.

Rückstellungen erweisen sich als problematisch

Die notwendigen Rückstellungen erweisen sich aber mittlerweile für viele Unternehmen als problematisch. Sie müssen auf der Passiva-Seite der Unternehmensbilanz aufgeführt werden und gelten somit als Fremdkapital. Die Problematik hat sich in den letzten Jahren erhöht, denn aufgrund der deutlich gesunkenen Zinsen müssen die Rückstellungen aufgestockt werden. Je niedriger der Zins ist, desto höher muss das Kapital sein. Das lässt sich ziemlich genau berechnen. Wenn der Zins um ein Prozent fällt, dann müssen die Rückstellungen um 14 bis 17 Prozent angehoben werden. Das wiederum senkt die bilanzierte Eigenkapitalquote und verschlechtert damit die Unternehmenskennzahlen. Auswirkungen hat dies unter anderem bei den Rating-Agenturen, die möglicherweise eine schlechtere Bewertung aussprechen und die Firma herabstufen. Weitere Nachteile ergeben sich durch häufige Gesetzesänderungen, aus denen wiederum neue Anpassungen für die Pensionszusage entstehen.

Unternehmen sind kaum noch zu verkaufen

Der Arbeitgeber kann natürlich das Risiko durch eine Versicherung abdecken, die im Versorgungsfall einspringt. Doch diese Rückdeckungsversicherung dient nur der Finanzierung, hilft aber nicht bei der Bilanz. Die hohen Rückstellungen verringern die Eigenkapitalquote und damit die Bonität, zudem reduzieren sie den ausschüttungsfähigen Unternehmensgewinn. Langfristig führen Pensionszusagen auch dazu, dass das Unternehmen kaum noch zu verkaufen ist. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmer darüber nachdenken, wie sie dieses Problem lösen können. Dabei sollten Experten hinzugezogen werden.

Experten helfen bei der Auslagerung von Pensionszusagen

Als idealer Weg gilt die komplette Auslagerung der Pensionszusage, sodass sie nicht mehr in der Bilanz auftaucht und direkt die Kennzahlen wieder deutlich verbessert. Sowohl Eigenkapitalquote als auch Bonität steigen und erhöhen auch den operativen Gewinn. Die Auslagerung erfolgt beispielsweise auf einen Pensionsfonds, der als externer Versorgungsträger die Verpflichtungen übernimmt. Der Arbeitnehmer oder der Gesellschafter-Geschäftsführer erhält den direkten Anspruch gegenüber diesem Fonds. Damit ist auch ein sicherer Insolvenzschutz hergestellt.
Um eine Pensionszusage rechtssicher auszulagern, sollte ein spezialisierter Fachmann zu Rate gezogen werden. Die Wirtschaftsberatung Jürgen Abstreiter (WBJA) ist ein solcher Spezialist, verfügt über 24 Jahre Erfahrung in der betrieblichen Altersversorgung und bietet sowohl das Erstgespräch als auch eine informative Broschüre kostenfrei an. Gerade die Auslagerung von Pensionsverpflichtungen gehört zum täglichen Geschäft der Wirtschaftsberater, denn es wurden bereits viele Auslagerungen erfolgreich begleitet. Für jedes Unternehmen werden individuelle Lösungswege gesucht.
Wie sich durch die Auslagerung von Pensionszusage die Bilanz verbessern lässt
Jürgen Abstreiter
Datum: Mittwoch, 4. Januar 2017 13:28:27
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Wirtschaftsberatung

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