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Lässt sich Arthrose heilen? Wie gezielte Elektrostimulation bei chronischen Schmerzen helfen kann

Arthrose ist die am häufigsten auftretende Gelenkerkrankung. Ungefähr jeder zehnte Deutsche ist von Gelenkverschleiß betroffen. Dabei nutzt sich der Knorpel immer weiter ab, bis irgendwann Knochen auf Knochen reibt. Die Betroffenen leiden im Endstadium oft unter unerträglichen, chronischen Schmerzen und können das Gelenk kaum noch bewegen. Arthrose lässt sich leider nicht heilen. Durch konservative Behandlungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Elektrostimulation kann das Fortschreiten der Erkrankung aber verlangsamt und die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessert werden.

Ursachen und Symptome von Arthrose

Arthrose kann grundsätzlich an jedem Gelenk auftreten. Besonders anfällig für Verschleiß sind die Knie, da sie einen Großteil des Körpergewichts tragen. Eine Kniearthrose wird auch als Gonarthrose bezeichnet. In den meisten Fällen ist der Gelenkverschleiß altersbedingt. Aber auch Fehlbelastungen, Übergewicht, Krankheiten oder Verletzungen können die Gelenke weiter schädigen. Die Erkrankung entwickelt sich schleichend und wird deshalb oft erst spät diagnostiziert. Oftmals kann es Jahre dauern, bis erste Beschwerden auftreten. Typische Symptome sind zunächst Belastungsschmerzen und im späteren Stadium Ruheschmerzen. Wenn sich die betroffenen Gelenkbereiche entzünden, kann es auch zu Schwellungen kommen. Hinzu kommen meist Bewegungseinschränkungen, eine Verformung des betroffenen Gelenks sowie im Endstadium schließlich ein Funktionsverlust.

Arthrose heilen? Nein, aber SFMS-Technologie kann Schmerzen effektiv lindern

Abgenutzter Gelenkknorpel lässt sich nicht wiederherstellen. Deshalb zielt die Behandlung von Arthrose darauf ab, das Voranschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Symptome zu lindern. Dafür steht eine Vielzahl konservativer Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Zum Beispiel kann das Bomedus Knieband helfen, arthrosebedingte Knieschmerzen nachhaltig zu lindern. Das Medizinprodukt basiert auf der innovativen Small Fiber Matrix Stimulation (SFMS), die Bomedus 2012 gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Bonn entwickelt und getestet hat.

Die SFMS-Therapie wirkt dem Schmerzgedächtnis entgegen, das sich bei Arthrose-Patienten bildet. Durch die permanenten Schmerzreize verändern sich bei ihnen die Nervenfasern des Schmerzleitungs- und Schmerzverarbeitungssystems. Das Gehirn speichert den Schmerz und wird immer empfänglicher dafür. Durch kleine Elektroden am Bomedus Knieband werden die überaktiven Schmerzfasern an der Hautoberfläche gezielt stimuliert und beruhigt. Vergrößerte Nervenverbindungen werden zurückgebaut, wodurch weniger fehlerhafte Schmerzreize an das Gehirn weitergegeben werden. Mit der Zeit wird das Schmerzgedächtnis somit verkleinert und die Schmerzintensität lässt spürbar nach.

Dauerhafte und nebenwirkungsarme Schmerztherapie ohne Medikamente

Die SFMS-Therapie wirkt schonend und ohne Nebenwirkungen. Mithilfe des Bomedus Kniebandes ist zudem eine einfache Selbstbehandlung zu Hause möglich. Es kann zum Beispiel ganz einfach beim Frühstück, bei der Hausarbeit oder beim Fernsehen angewendet werden. Schon nach drei bis vier Wochen zweimal täglicher Anwendung werden chronische Schmerzen nachhaltig reduziert. Dadurch verbessert sich auch das allgemeine Wohlbefinden der Arthrose-Patienten und sie können sich im Alltag wieder mehr bewegen. Außerdem müssen sie in der Regel nicht mehr so häufig Schmerzmittel einnehmen.

Da die SFMS-Therapie seit Jahren erfolgreich in Kliniken und Praxen angewendet wird, übernehmen Berufsgenossenschaften die Kosten. Auch manche innovative Krankenkassen, die vor einer OP auf eine nicht-medikamentöse Behandlung setzen, erstatten einen Teil der Kosten.

Bomedus bietet auch für andere Körperstellen und Schmerzarten passende Produkte an. Diese können rezeptfrei direkt beim Hersteller gekauft oder kostengünstig geliehen werden. Interessenten können sich kostenlos von einem Arzt beraten lassen, ob das Bomedus Knieband für sie geeignet ist.
Mit dem Bomedus Knieband lassen sich chronische Knieschmerzen, wie sie zum Beispiel bei Patienten mit einer Gonarthrose auftreten, selbst behandeln und nachhaltig lindern. Die Wirkung beruht auf der innovativen SFMS-Therapie, bei der die Schmerzfasern mit feinen Stromimpulsen gezielt stimuliert werden, sodass das Schmerzgedächtnis die Schmerzen einfach vergisst.
Lässt sich Arthrose heilen? Wie gezielte Elektrostimulation bei chronischen Schmerzen helfen kann
Bomedus Knieband reduziert nachweislich Arthroseschmerzen
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Datum: Dienstag, 30. Mai 2017 13:29:43
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